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18. Phex 1012 BF
Wir brechen auf. Uns begleiten Oberst Avesius Marcian und vier Bannstrahler. Die vier Herren sind mir zuwider. Nicht nur einmal behandelten sie uns entgegenkommende Menschen, als wären sie Vieh. Wer im Weg steht, wird grob beiseite gedrängt. Ich fasse mir ein ...
21. Phex 1012 BF
Wir kommen in Wehrheim an. Was eine Stadt! So stark befestigt..."Stählernes Herz und Waffenkammer des Reiches" nannte Oberst Marcian sie. Er scheint ganz in Ordnung,... anders als ich vor Tagen noch dachte. Hat ein bisschen was erzählt. Endlich bekommen wir un...
Aufbruch nach Greifenfurt
21. Phex 1012 BF
Wir brechen noch am gleichen Tag auf. Unser Ziel: Greifenfurt. Der Weg ist möglicherweise gefährlich.Auch wenn Yara vermutet, dass wir bis Eslamsroden nicht auf Orks treffen werden, verstecken wir bereits unsere Bewaffnung.Agmorra hat hier wieder ihr handwerkl...
22. Phex 1012 BF
Am nächsten Tag, kurz vor Eslamsroden, sehen wir in einiger Entfernung ein Gehöft, das von Orks überfallen wird. Auch hier mahnt Yara wieder zur Eile. Außerdem drohe unsere Tarnung aufzufliegen.Wahrscheinlich hat sie wieder Recht.Wann hat diese Hilflosigkeit e...
22. Phex 1012 BF - In Eslamsroden
Wie sich herausstellte hatte Yara Recht. Eslamsroden war bereits in der Hand der Orks, völlig zerstört und die Bewohner unterdrückt und entwürdigt.Eins von diesen Tieren erleichterte sich doch tatsächlich auf einer am Boden liegenden Frau. Noch nie habe ich so...
22. Phex - Hinter Eslamsroden
Ein Stück aus der Stadt heraus gab es nördlich der Straße ein Waldstück, in dem wir ein Lager aufschlugen. Jadwiga verschwand kurz und kam mit einem Vogel auf dem Arm zurück. Eine riesige Eule. Schaurig-schön war das Geschöpf. Wohl ein bisschen zu viel für Bre...
Avesgefällige Gedanken eines Zugvogels
Wir sind, wer wir sind. Und wir werden, was wir sehen. Denn weil wir ziehen wie ein Vogel, erfahren wir so viel, das uns formt. Zu dem, was Aves von uns erwartet.
Meine neuen Gefährten (11.05.2026)
Das von Orks besetzte Greifenfurt, 1012 BF Wohin hat der Schicksalweber meine Schritte nur gelenkt. Das meine Anwesenheit in dieser, von den Schwarzpelzen besetzten Stadt für die Waisenkinder eine Hilfe war, ist unbestritten. Ob ich jedoch der Richtige bin, um...
Was bisher geschah (Vorgeschichte -SPOILER-)
Schatten über dem Yaquir
Die Mittagshitze über Punin flimmerte so stark, dass die Türme derMagierakademie wie Trugbilder wirkten. Amir ibn Alachami lehnte scheinbarschläfrig an einer kühlen Sandsteinmauer, die Kapuze tief im Gesicht, um seinepechschwarzen Augen und die spitzen Ohren d...
Die Flucht nach Westen
Punin wurde Amir zu heiß. Die Stadtwache und die Magier des Ratsherrn suchtennach der „Schattenlinse“, und die alte Zarpa hatte recht behalten: Es war Zeitfür den „kleinen Falken“, die Flügel auszubreiten. Sein Weg führte ihn weit nachWesten, quer durch das Kö...
Der Beutelschneider von Elenvina
Eines Abends, als der Nebel vom Fluss in die Gassen kroch, entdeckte Amir seinZiel. Ein Edelmann, gehüllt in teures Tuch, schritt etwas zu siegessicher durchdie Nähe des Hafens. Amirs Goldgier flüsterte ihm zu, dass dieser Mann mehr alsnur ein paar Heller bei ...
Goldgier gegen Todesangst
Die Karte zeigte einen Ort namens Appelquell. Amir hatte sich bereits in derStadt durchgefragt; das Dorf lag weit den Großen Fluss hinauf. Das Schreibendeutete auf einen weitaus größeren Schatz hin, als er heute Nacht ergatterthatte. Seine Augen leuchteten auf...
Zwischen Fluss und Finsternis
Der Große Fluss zieht schwer und breit unter dem wolkenverhangenen Himmel dahin,als Amir bei Appelquell von Bord geht. Seine Knie zittern noch immer von derÜberfahrt, und er küsst fast den festen Boden, als das Schiff seine Fahrt trägeund gleichgültig fortsetz...
Auf in die Ferne
Die Flucht nach Westen
Punin wurde Amir zu heiß. Die Stadtwache und die Magier des Ratsherrn suchten nach dem Edelstein, und die alte Zarpa hatte recht behalten: Es war Zeit für den „kleinen Falken“, die Flügel auszubreiten. Sein Weg führte ihn weit nach Westen, quer durch das König...
Zwischen Fluss und Finsternis
Der Große Fluss zieht schwer und breit unter dem wolkenverhangenen Himmel dahin, als Amir bei Appelquell von Bord geht. Seine Knie zittern noch immer von der Überfahrt, und er küsst fast den festen Boden, als das Schiff seine Fahrt träge und gleichgültig forts...