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Trackenborn, 4. Rahja 1023 BF

Irgendwann wache ich auf, in mein Bewusstsein dringen Fragemente eines Gesprächs.
Hagen wollte gegen eine Geistererscheinung kämpfen, Maga geht es wohl sehr schlecht.

Als ich genug Kraft gesammelt habe, um aufzustehen, tapse ich zum Frühstück.
Nach reden ist mir nicht zumute.
Weil ich mich gestern Abend nicht um Maga gekümmert habe, gehe ich direkt zur Spinnstube.
Ich frage die Novizin, ob ich helfen kann und untersuche Magas Wunde.
Das gebrochene Bein zu heilen ist nicht schwer, Maga wird wieder ganz normal laufen können.

Dann tapse ich zurück zum Gasthaus.
Myrkon ist jetzt auch wach.
Ogo fragt, ob ich Maga helfen konnte.
Ich sage, dass ich das konnte und dass sie wieder laufen können wird.

Nach einer Weile kommt Pedora.
Sie berichtet, der Herr Trackenborn ist wieder wohlauf – mein Theorie hat also gestimmt.
Das freut mich, zumindest etwas.
Pedora meint auch, der Herr lädt uns auf die Burg ein.

Myrkon erklärt, dass es ganz einfach ist, mit den Hexen in Frieden zu leben.
Die Schulzin ist sich wegen des Inquisitors nicht sicher.
Nachdem ich das Gespräch der beiden eine Weile verfolge, platzt es aus mir heraus.
Ich schlage mit der Faust auf den Tisch und rufe: Der Inquisitor ist ein Betrüger!
Pedora meint, das wäre Ketzerei und Amarosch hält mir den Mund zu.

Gemeinsam überreden wir Pedora aber doch, sich mit uns darüber zu unterhalten.
Sie führt uns in ihr Haus und wir zeigen ihr die Beweise, die wir gefunden haben: die Gussförmchen und die Bleche.
Das scheint sie zu überzeugen.
Wir besprechen, wie wir den Inquisitor überführen könnten.

Unsere Vermutung ist, dass eigentlich der Inquisitor der braune Harro ist und das mit dem Schwarzmagier nur erfunden war.
Dazu laufen wir los in Richtung der Höhle, die wir gestern entdeckt haben.
Als wir ankommen, sehen wir, dass das Blattwerk entfernt wurde.
Spuren gehen rein und raus.
Es war jemand hier!
Alle weiteren Beweise, die wir zurückgelassen hatten, wurden entfernt.

Wir brechen wieder auf und gehen zu Torge, bei dem wir gegen Mittag eintreffen.
Torge sitzt vor seiner Hütte und bastelt an seinen Fallen
Er berichtet, dass der Braune Harro nicht geknebelt war, sondern geschimpft hat, als er verhaftet wurde.
Die Leute, die Torge mit dem braunen Harro zusammen überfallen ahtten, waren ein Mann mit schwarzen Haare, zu einem Zopf geflochten und eine Frau mit blonden Locken.
Das könnten schon die Gefährten des Inquisitors gewesen sein.
Torge meint, er könnte die Leute auch unabhängig von den Haaren identifizieren.

Um die Sache aufzuklären, wollen Amarosch und Myrkon ein Vier-Augen-Treffen mit dem Herrn Trackenborn.
Wir beschließen, während der Beisetzung von Hagen zur Burg zu gehen, weil der Inquisitor dann nicht auf der Burg ist.