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Trackenborn, 4. Rahja 1023 BF, Ein letzter Nachtrag

Während ich bei den Müllers war, sind die anderen zur Schulzin geganen, um ihr zu berichten.
Pedora hat daraufhin alle Dorfbewohner im Dorfkrug eingesammelt.

Die Diskussion war wohl heftig.
Als ich ankomme, ist Pedora gerade mit ihrer Rede fertig.
Einige Leute fühlen sich schlecht, weil sie gegen Madalea waren.

Gut so, das arme Mädchen hat genug gelitten.

Amarosch will anstoßen und ich mache mit.
Es ist schrecklich, war bin ich immer so unvernünftig...

Anschließen laufen wir zur Burg.
An der Stelle auf dem Weg, wo vor ein paar Tagen plötzlich Madalea aufgetaucht ist, steht Ninella.

Sie ruft wie eine Eule und winkt uns heran.
Ihre Eule begleitet sie – was für ein schönes Tier das ist!

Ninella bedankt sich bei uns, dass wir nichts über ihre Schwesternschaft verraten haben.
Sie spricht Myrkon wegen seines Schwertes an.
Einen ähnlichen Stein wie in dem Knauf des Schwertes hat sie am Schwarzfall gefunden.
Sie zeigt ihn uns und der Stein sieht wirklich ganz genauso aus.

Myrkon berichtet von dem Druiden, der uns im Traum erschienen ist.
Ninella weiß aber nichts weiter dazu und kann uns nicht weiterhelfen.

Dann gehen wir weiter zur Burg.
Am Tor stehen wie immer die beiden Brüder, einer döst.
Es war auch genug los heute.

Wir dürfen eintreten und eine Zofe hat auf uns gewartet, um uns unsere Zimmer zu geben.
Ich erhalte das Zimmer, wo früher der falsche Inquisitor schlief.
Es ist ironisch, denke ich noch, angesäuselt vom Schnaps...
Vor ein paar Tagen wollte er mich auf dem Scheiterhaufen verbrennen, heute Nacht schlafe ich in dem Bett, das bis vor kurzem noch seines war...