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Von Trackenborn nach Albenhus , 6. Rahja 1023 BF

Am nächsten Morgen verabschiedet sich Herr Trackenborn von uns.
Ich bedanke mich bei ihm, vor allem für das Angebot der Stelle einer Hofmagierin.
Nebenbei sage ich ihm, dass ich Pagana sehr bewundere und sie eine tolle Frau ist.
Er wirkt kurz irritiert, dann sehe ich aber Erkenntnis in seinen Augen.
Wie bei den Zauberschülern, wenn ihnen zum ersten Mal der Flim Flam gelingt.

Mit Ana brechen wir auf, den falschen Inquisitor und unsere Ausrüstung laden wir auf ihren Karren.
Auf dem Weg holen wir noch Madalea von der Mühle ab, die schon fertig gepackt hat.

Nachdem wir eine kleine Weile unterwegs sind, höhen wir Flattern hinter uns.
Es ist Pog, der uns mitteilt, dass Corfanaë  ihn schickt.
Sie lässt aursichten, dass die Drachensteine, die die anderen gefunden haben, etwas besonderes und wir sie behalten dürfen.

Während Amir mit ihm noch über irgendetwas anderen spricht, fragt mich Myrkon nach meiner Meinung und gibt mir ein Diadem.
Ich schaue es an und benutze den Zauber, den ich in Trackenborns Bibliothek abgeschrieben habe.
Tatsächlich gelingt es mir, zu erkennen, dass auf dem Stein im Diadem ein starker permanenter Zauber liegt.
Welcher, kann ich nicht sagen, dazu habe ich zu wenig Wissen über Artefaktanalyse.

Unterwegs schaue ich mir auch die anderen drei Steine an, einer ist in einem Amulett, einer im Knauf eines Schwertes und den letzten hat Ninella uns gegeben.
Sie sind alle mit permanenter Magie versehen.

In Albenhus angekommen, erholen wir uns erstmal ein bisschen.
Madalea und ich finden einen Platz bei den Anconitern, die im Austausch gegen unsere Arbeit die Drachensteine analysieren.
Es sind mächtige Artefakte, die anderen werden sie gut gebrauchen können.

Dann kommt der Tag des Abschieds.
Ich sage Myrkon, Amarosch und Amir, dass ich in Albenhus bleiben werde.
Hier kann ich viel sinnvolles tun, bei den Anconitern, für Madalea und Dinge lernen, die ich lernen will.
Vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder.

Als sie mit ihrem Gefangenen gen Ferdok aufbrechen, stehe ich lange vorm Stadttor und schaue ihnen nach, bis sie am Ende des Weges verschwunden sind.